Hansestädte: Bremen – (1/3)

Wenn du nachts wie uns in Bremen ankommst, kannst du am Weserufer gehen und in Bar Celona etwas zu essen finden. Aber morgen früh sollst du nach Marktplatz führen, um verschiedene Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Das Rathaus von Bremen, sowohl die Renaissancefassade als auch die Innenräume, zeigt das geschichtliche Gewicht des Stadtstaates Bremen. Zwei getrennte Gebiete, Bremen und Bremenhaven, formen dieses Bundesland. Wie es gewusst wird, Bremen, Hamburg und Lübeck gründen die Hanse, eine Vereinigung niederdeutscher Leute mit wirtschaftlichen und verteidigenden Interessen.

Das Rathaus hat zwar eine Renaissancefassade, aber sein Grundriss ist gotisch. Wenn man das Rathaus auf dem Platz anschaut und bewundert, fällt es eine hohe Statue auf, die der mytische Roland verstellt, ein Symbol für die Freiheit des Stadtstaates. Roland war angelich ein Geselle von Karl der Groβe; soweit ich weiβ, Karl der Groβe gründete den Stadt im Jahre 787 in der Flussmündung des Flusses Weser.



 

Rechts, wenn man das Rathaus anschauet, kann man St Perti Dom sehen und betrachten, eine romanische aber evangelische Kirche. Links, Richtung die Kirche Unser Lieben Frauen, sind die Bremer Stadtmusikanten, das bekannteste Wahrzeichen der Hansestadt: nicht nur ein wiehernder Esel, ein bellender Hund, eine miauende Katze und ein krähender Hahn, sondern auch andere lebendigen, sprechenden Wesen, die ein Foto mit diesen netten Figuren ständig machen wollen. Es ist eine gute Idee, im alten Ratskeller zu essen und eineger seiner berühmten Weine zu probieren.



 

Gegenüber dem Rathaus gibt es den Schütting, das Haus der Bremer Kaufmannschaf. Darüber der Tür steht das anregende Motto der unternehmenden Kaufleute: “Buten un binnen, wagen un winnen”, das heiβt: “Draußen und drinnen, wagen und gewinnen”.


 

Zwischen den Marktplatz und den Fluss Weser liegt die Böttcherstraβe, wo es verschiedene Gebäude und Beispiele von expressionistischer Architektur gibt. Das Geschäft des Kaffees hat eine besondere Beziehung mit dem kunstlerischen Pracht der Straβe. In südost Richung liegt das Schnoorviertel, wo die Fischer früher wohnten; es wird gesagt, dass das Viertel eine gemütliche Atmosphäre hat.




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